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Willkommen auf der Homepage der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden. Zum Gelände gehört auch der Ehrenfriedhof, auf dem die Opfer des Massakers beigesetzt sind.

Der Ort steht heute exemplarisch für die Geschichte der Todesmärsche und der nationalsozialistischen Endphaseverbrechen in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45. Auf dem Gelände entsteht in den kommenden Jahren ein Besucher- und Dokumentationszentrum mit einer Dauerausstellung, Seminarräumen, Veranstaltungen und Bildungsangeboten für Jugendliche und Erwachsene.

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Aktuelles

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Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums mit neuer Dauerausstellung zum Feldscheunen-Massaker von 1945

Nach der feierlichen Eröffnung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff mit einem Festakt am Dienstag, 15. September 2020 ist das neue Gebäude ab Donnerstag, 17. September 2020 für das Besuchspublikum öffentlich zugänglich.

Zum gesundheitlichen Schutz der Bevölkerung kann der Festakt in der Gedenkstätte Gardelegen am 15. September 2020 um 13 Uhr leider nur als geladene Veranstaltung mit rund 60 Gästen stattfinden. Deshalb wird die Veranstaltung live im Fernsehen auf Phoenix und weltweit im Livestream auf dem Youtube-Kanal des Landes Sachsen-Anhalt zu sehen sein.

Livestream zum Festakt am 15. September 2020 um 13 Uhr live aus Gardelegen:

Den Link zum Livestram auf Phoenix gibt es hier.
Den Link zum Livestream auf dem Youtube-Kanal des Landes Sachsen-Anhalt gibt es hier.

 

 

#Gardelegen45 - Partizipative Online-Collage zum 75. Jahrestag des Massakers von Gardelegen

Wegen der weltweiten Ausbreitung des Covid19-Virus mussten die für Montag, 6. April 2020 um 13 Uhr geplante Gedenkveranstaltung mit Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zum 75. Jahrestag des Massakers in der Isenschnibber Feldscheune und die Eröffnung des fertiggestellten Dokumentationszentrums der Gedenkstätte mit der neuen Dauerausstellung leider entfallen.

Deshalb bietet die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen einen digitalen Ort für das Gedenken und Erinnern an den 75. Jahrestag dieses Todesmarschverbrechens. Unter dem Hashtag #Gardelegen45 lädt eine partizipative Online-Gedenkcollage alle zum Mitmachen ein: www.gardelegen75.wordpress.com

Die Mitarbeitenden der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen danken allen fürs gemeinsame Gedenken und Erinnern.

Besucherinnen und Besucher willkommen

Unter Einhaltung der offiziellen Auflagen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie ist das Außengelände der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen für Besucherinnen und Besucher tagsüber frei zugänglich.

Bis zu einem neuen feierlichen Eröffnungstermin bleibt unser Dokumentationszentrum zum gesundheitlichen Schutz der Besuchenden und der Mitarbeitenden vorerst noch für die Öffentlichkeit geschlossen. Wir bitten um Verständnis und informieren fortlaufend über die aktuelle Lage.

Rohbau des Besucher- und Dokumentationszentrums errichtet

Der Rohbau für unser zukünftiges Besucher- und Dokumentationszentrum ist bereits errichtet. Nach Abschluss der Beton- und Fassadenarbeiten an den Außenwänden beginnen nun die Aus- und Trockenbauarbeiten im Inneren des Gebäudes.

Grundsteinlegung für das Besucher- und Dokumentationszentrum

Der Grundstein für das neue Gebäude der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen ist gelegt. Bei der öffentlichen Festveranstaltung am 4. Juni 2018 auf dem Gelände der Gedenkstätte feierten rund 200 Teilnehmende diesen freudigen Anlass. Ein Höhepunkt der Zeremonie war die traditionelle Versenkung der Zeitkapsel im Fundament des Neubaus. Mit dabei (im Bild von links nach rechts): Gedenkstättenleiter Andreas Froese, Architekt Bruno Vennes von BHBVT, Sachsen-Anhalts Staats- und Kulturminister Rainer Robra, Stiftungsdirektor Dr. Kai Langer und Gardelegens Bürgermeisterin Mandy Zepig

Bauarbeiten für den Rohbau des Besucher- und Dokumentationszentrums

Im April 2018 haben die Erdarbeiten für den Bau unseres zukünftigen Besucher- und Dokumentationszentrums begonnen. In den kommenden Monaten entsteht hier der Rohbau des neuen Gebäudes mit Unter- und Erdgeschoss.

Erster Spatenstich für unser neues Besucher- und Dokumentationszentrum

Nun geht es auf dem Baufeld richtig los: Am 10. April 2018 erfolgte der erste Spatenstich für unser zukünftiges Besucher- und Dokumentationszentrum.

In den kommenden Monaten entsteht hier ein neues Gedenkstättengebäude, das Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Seminarräume, Informations- und Bildungsangebote für die Besucherinnen und Besucher sowie Büros für die Mitarbeitenden vor Ort bereitstellen wird. Finanziert wird das Bau- und Ausstellungsvorhaben aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

Rückbauarbeiten erfolgreich abgeschlossen

Der Rückbau des bisherigen Mehrzweckgebäudes aus den 1970er Jahren ist inzwischen vollständig beendet. An dieser Stelle wird sich in Zukunft der Eingangsbereich zum neuen Besucher- und Dokumentationszentrum befindet. Damit ist nun das gesamte Baufeld für das neu zu errichtende Gebäude freigeräumt.

Erste Exponate für die Dauerausstellung eingetroffen - Mitmachen ist weiterhin möglich

Die Arbeiten an der neuen Dauerausstellung gehen voran. Mitmachen ist weiterhin möglich. Wer persönliche Dokumente und Gegenstände aus privatem Besitz zur Geschichte des Feldscheunen-Massakers und der Gedenkstätte nach 1945 bereitstellen möchte, kann sich gerne an uns
https://www.az-online.de/altmark/gardelegen/original-uniform-detroit-9514214.html

Rückbauarbeiten haben begonnen

Der Bau des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums schreitet voran. Inzwischen wurde das bisherige Mehrzweckgebäude aus den 1970er Jahren abgerissen. An seinem bisherigen Standort wird sich später der Eingangs- und Empfangsbereich des neuen Gedenkstättengebäudes befinden.

Altmark-Zeitung, 13.3.2018 hier

Baufeld mit Wasser-, Strom- und Telefonnetz verbunden

Die Erschließungsarbeiten auf dem Baufeld für unser neues Besucher- und Dokumentationszentrum sind erfolgreich beendet. Von Gardelegens Wohngebiet "Am Kämmereiforst" aus wurden die Wasser-, Strom- und Telefonleitungen unter der Bundesstraße B 188 hindurch bis auf das Gelände der Gedenkstätte verlegt.

Altmark-Zeitung, 8.12.2017 hier

Neue Dauerausstellung in Arbeit

Parallel zum Bau des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums erarbeitet die Gedenkstätte Gardelegen derzeit auch eine Dauerausstellung. Themen sind die Todesmärsche nach Gardelegen im April 1945, die Geschichte des Feldscheunen-Massakers und des Gedenkens nach 1945. Finanziert wird sie aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

BILD, 13.6.2017 hier

Baufeld für das neue Besucher- und Dokumentationszentrum wird sichtbar

Die Fällarbeiten auf dem Baufeld für das neue Besucher- und Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Gardelegen sind erfolgreich abgeschlossen. Finanziert wird das Bauvorhaben aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

Volksstimme, 7.6.2017 hier
Altmark-Zeitung, 30.5.2017 hier