Willkommen auf der Homepage der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden. Zum Gelände gehört auch der Ehrenfriedhof, auf dem die Opfer des Massakers beigesetzt sind.

Der Ort steht heute exemplarisch für die Geschichte der Todesmärsche und der nationalsozialistischen Endphaseverbrechen in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45. Auf dem Gelände entsteht in den kommenden Jahren ein Besucher- und Dokumentationszentrum mit einer Dauerausstellung, Seminarräumen, Veranstaltungen und Bildungsangeboten für Jugendliche und Erwachsene.

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Für den Bau des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums der Gedenkstätte Gardelegen sind weitere Bauleistungen öffentlich ausgeschrieben.

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Für den Bau des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums der Gedenkstätte Gardelegen sind weitere Bauleistungen öffentlich ausgeschrieben.

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Internationale Jugendbegegnung in Gardelegen

Ein Anliegen der jungen Menschen: die Pflege der Gräber in der Gedenkstätte Gardelegen

26 Teilnehmende der Internationalen Jugendbegegnung "Shaping Peace" des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. haben im August 2018 die Gedenkstätte Gardelegen besucht.

Die jungen Menschen aus zehn Ländern - Belarus, Deutschland, Italien, Lettland, Polen, Rumänien Russland, der Türkei, der Ukraine und Ungarn - befassten sich mit der Geschichte des Feldscheunen-Massakers und pflegten die Gräber auf dem Ehrenfriedhof in der Gedenkstätte. Wir danken allen für den Besuch und für ihre ehrenamtliche Unterstützung.

Medienbeiträge:
Altmark-Zeitung, 9. August 2018 hier
Volksstimme, 8. August 2018 hier

Grundsteinlegung für das Besucher- und Dokumentationszentrum

Ein Tresor für die Zukunft: Verlegung der Zeitkapsel im Fundament des Neubaus.

Der Grundstein für das neue Gebäude der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen ist gelegt. Bei der öffentlichen Festveranstaltung am 4. Juni 2018 auf dem Gelände der Gedenkstätte feierten rund 200 Teilnehmende diesen freudigen Anlass. Ein Höhepunkt der Zeremonie war die traditionelle Versenkung der Zeitkapsel im Fundament des Neubaus. Mit dabei (im Bild von links nach rechts): Gedenkstättenleiter Andreas Froese, Architekt Bruno Vennes von BHBVT, Sachsen-Anhalts Staats- und Kulturminister Rainer Robra, Stiftungsdirektor Dr. Kai Langer und Gardelegens Bürgermeisterin Mandy Zepig

Bauarbeiten für den Rohbau des Besucher- und Dokumentationszentrums

Blick auf die Baustelle für das neue Besucher- und Dokumentationszentrum

Im April 2018 haben die Erdarbeiten für den Bau unseres zukünftigen Besucher- und Dokumentationszentrums begonnen. In den kommenden Monaten entsteht hier der Rohbau des neuen Gebäudes mit Unter- und Erdgeschoss.

Rückblick auf den 73. Jahrestag des Massakers in der Isenschnibber Feldscheune

73. Jahrestag des Feldscheunen-Massakers: Auf dem Weg zur Kranzniederlegung

Im April 2018 jährte sich das Massaker in der Isenschnibber Feldscheune zum 73. Mal. Aus diesem Anlass lud die Gedenkstätte Gardelegen vom 13.-15. April 2018 zu mehreren öffentlichen Veranstaltungen ein. Sie widmeten sich dem diesjährigen Themenschwerpunkt: Gardelegen im Blick der alliierten Befreier.

Die Ansprache bei der Gedenkveranstaltung auf dem Ehrenfriedhof hielt in diesem Jahr Timothy Eydelnant, US-Generalkonsul für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Erster Spatenstich für unser neues Besucher- und Dokumentationszentrum

Sie bauen gemeinsam (von links nach rechts): Stiftungsdirektor Dr. Kai Langer, Bürgermeisterin Mandy Zepig, Gedenkstättenleiter Andreas Froese-Karow und Bauleiter Dyrk Ruffer.

Nun geht es auf dem Baufeld richtig los: Am 10. April 2018 erfolgte der erste Spatenstich für unser zukünftiges Besucher- und Dokumentationszentrum.

In den kommenden Monaten entsteht hier ein neues Gedenkstättengebäude, das Ausstellungs-, Veranstaltungs- und Seminarräume, Informations- und Bildungsangebote für die Besucherinnen und Besucher sowie Büros für die Mitarbeitenden vor Ort bereitstellen wird. Finanziert wird das Bau- und Ausstellungsvorhaben aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

Rückbauarbeiten erfolgreich abgeschlossen

Blick in die Zukunft: Hier wird sich bald das neue Dokumentationszentrum befinden.

Der Rückbau des bisherigen Mehrzweckgebäudes aus den 1970er Jahren ist inzwischen vollständig beendet. An dieser Stelle wird sich in Zukunft der Eingangsbereich zum neuen Besucher- und Dokumentationszentrum befindet. Damit ist nun das gesamte Baufeld für das neu zu errichtende Gebäude freigeräumt.

Baufeld mit Wasser-, Strom- und Telefonnetz verbunden

Hier wird gegraben: Beim Verlegen der Leitungen von der Stadt zur Gedenkstätte

Die Erschließungsarbeiten auf dem Baufeld für unser neues Besucher- und Dokumentationszentrum sind erfolgreich beendet. Von Gardelegens Wohngebiet "Am Kämmereiforst" aus wurden die Wasser-, Strom- und Telefonleitungen unter der Bundesstraße B 188 hindurch bis auf das Gelände der Gedenkstätte verlegt.

Altmark-Zeitung, 8.12.2017 hier

Neues Bauschild errichtet

Bauschild in der Gedenkstätte Gardelegen

Am Baufeld für unser neues Besucher- und Dokumentationszentrum informiert inzwischen ein offizielles Bauschild über das Vorhaben, das vom Land Sachsen-Anhalt gefördert wird. Wir werden die Informationen auf dem Bauschild fortlaufend ergänzen und aktualisieren.

Neue Dauerausstellung in Arbeit

Planskizze des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums

Parallel zum Bau des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums erarbeitet die Gedenkstätte Gardelegen derzeit auch eine Dauerausstellung. Themen sind die Todesmärsche nach Gardelegen im April 1945, die Geschichte des Feldscheunen-Massakers und des Gedenkens nach 1945. Finanziert wird sie aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

BILD, 13.6.2017 hier

Baufeld für das neue Besucher- und Dokumentationszentrum wird sichtbar

Baufeld für das neue Gedenkstättengbäude

Die Fällarbeiten auf dem Baufeld für das neue Besucher- und Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Gardelegen sind erfolgreich abgeschlossen. Finanziert wird das Bauvorhaben aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

Volksstimme, 7.6.2017 hier
Altmark-Zeitung, 30.5.2017 hier

Förderung von Gedenkstättenfahrten in den Jahren 2017 und 2018

Wegweiser zur Gedenkstätte

Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt (LpB) übernimmt die Fahrtkosten von Schulklassen aus Sachsen-Anhalt für Gedenkstättenbesuche zu hundert Prozent. Diese Förderung gilt in den Jahren 2017 und 2018 für alle sieben Gedenkstätten der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen und das Antragsformular finden Sie direkt auf der Internetseite der Landeszentrale hier