Willkommen auf der Homepage der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen

Die Gedenkstätte befindet sich am historischen Tatort des Massakers von Gardelegen. Sie erinnert an 1016 KZ-Häftlinge aus vielen europäischen Ländern, die dort am 13. April 1945 in einer Feldscheune unweit der Hansestadt Gardelegen ermordet wurden. Zum Gelände gehört auch der Ehrenfriedhof, auf dem die Opfer des Massakers beigesetzt sind.

Der Ort steht heute exemplarisch für die Geschichte der Todesmärsche und der nationalsozialistischen Endphaseverbrechen in den letzten beiden Kriegsjahren 1944/45. Auf dem Gelände entsteht in den kommenden Jahren ein Besucher- und Dokumentationszentrum mit einer Dauerausstellung, Seminarräumen, Veranstaltungen und Bildungsangeboten für Jugendliche und Erwachsene.

Die Gedenkstätte Gardelegen in sozialen Netzwerken

Besuchen und folgen Sie uns auf Facebook, Twitter und Google+. Wir freuen uns auf Sie!

Für den Bau des neuen Dokumentationszentrums in der Gedenkstätte Gardelegen sind weitere Bauleistungen öffentlich ausgeschrieben. ...

Weiterlesen

Die Arbeiten an der neuen Dauerausstellung in der Gedenkstätte Gardelegen gehen voran.

...

Weiterlesen

Baufeld mit Wasser-, Strom- und Telefonnetz verbunden

Hier wird gegraben: Beim Verlegen der Leitungen von der Stadt zur Gedenkstätte

Die Erschließungsarbeiten auf dem Baufeld für unser neues Besucher- und Dokumentationszentrum sind erfolgreich beendet. Von Gardelegens Wohngebiet "Am Kämmereiforst" aus wurden die Wasser-, Strom- und Telefonleitungen unter der Bundesstraße B 188 hindurch bis auf das Gelände der Gedenkstätte verlegt.

Altmark-Zeitung, 8.12.2017 hier

Neues Bauschild errichtet

Bauschild in der Gedenkstätte Gardelegen

Am Baufeld für unser neues Besucher- und Dokumentationszentrum informiert inzwischen ein offizielles Bauschild über das Vorhaben, das vom Land Sachsen-Anhalt gefördert wird. Wir werden die Informationen auf dem Bauschild fortlaufend ergänzen und aktualisieren.

Neue Dauerausstellung in Arbeit

Planskizze des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums

Parallel zum Bau des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums erarbeitet die Gedenkstätte Gardelegen derzeit auch eine Dauerausstellung. Themen sind die Todesmärsche nach Gardelegen im April 1945, die Geschichte des Feldscheunen-Massakers und des Gedenkens nach 1945. Finanziert wird sie aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

BILD, 13.6.2017 hier

Baufeld für das neue Besucher- und Dokumentationszentrum wird sichtbar

Baufeld für das neue Gedenkstättengbäude

Die Fällarbeiten auf dem Baufeld für das neue Besucher- und Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Gardelegen sind erfolgreich abgeschlossen. Finanziert wird das Bauvorhaben aus Zuwendungen des Landes Sachsen-Anhalt.

Volksstimme, 7.6.2017 hier
Altmark-Zeitung, 30.5.2017 hier

Förderung von Gedenkstättenfahrten in den Jahren 2017 und 2018

Wegweiser zur Gedenkstätte

Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen-Anhalt (LpB) übernimmt die Fahrtkosten von Schulklassen aus Sachsen-Anhalt für Gedenkstättenbesuche zu hundert Prozent. Diese Förderung gilt in den Jahren 2017 und 2018 für alle sieben Gedenkstätten der Stiftung Gedenkstätten Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen und das Antragsformular finden Sie direkt auf der Internetseite der Landeszentrale hier

Geld für Bau des neuen Besucher- und Dokumentationszentrums

Der Ehrenfriedhof mit Gedenkbuch in der Gedenkstätte Gardelegen

Der Bau des Besucher- und Dokumentationszentrums rückt näher. Die Finanzausschuss des Landtages von Sachsen-Anhalt stellte Zuwendungen von Seiten des Landes in Höhe von 2,85 Millionen Euro im Doppelhaushalt 2017/18 in Aussicht.

MDR, 20.2.2017 hier
FOCUS, 15.2.2017 hier